Lederhosenfraktion gegen katholische Kirche

Jetzt gehts zum Schuhplattlern!
Die bayerische Staatsregierung ordnet an, in allen öffentlichen Gebäuden Bayerns und in Schulräumen sollen Kruzifixe hängen.
Und wer ist dagegen? Der Münchner Bischof und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz!
Ist das nicht eine Gaudi? Die Lederhosen wollen einen Gekreuzigten als Willkommenskultur und als identitätsstiftendes Symbol für Deutschland – und der Bischof sagt, das sei ein Missbrauch, das sei nur Provokation !
Als Kompromiss schlagen wir vor: Hängt’s doch eine Mass Bier auf!
Das ist auch Leitkultur, das ist auch derb und sinnstiftend. Und den Muslim können die Grantelhuber dadurch auch eins auswischen.

5 Kommentare

  1. germa-niquée
    11. Mai 2018 @ 18:49

    Finden die Bayern denn den Trump so toll, dass sie ihn so nachäffen?
    Hauptsache provoziert, Hauptsache die Kacke bleibt am Dampfen! In Berchtesgaden sollen auch schon Mistgabeln für den Volkssturm produziert werden.

  2. Deutschhold
    11. Mai 2018 @ 18:52

    Mit der Moass macht ma koan Spoass net! Des Bier des is heilig, un im Zwoifelsfall solltens dann lieber den Herrgott an die Woand hänga anstatt des Bier!

  3. desgehtdischanscheißdrecka
    14. Mai 2018 @ 20:28

    Wie wärs mit’nen Leberknödel ? Da kriegt man auch viel besser einen Nagel durch…und der riecht dann auch gleich heimelig….

  4. Amtsleiter
    20. Juni 2018 @ 23:02

    Leberknödel sagen Sie? Keine schlechte Idee! Müsste aber unbedingt Schweineleber sein, damit der böse böse Muslim mal gleich merkt, wo’s lang geht!

  5. Amtsleiter
    20. Juni 2018 @ 23:06

    Ich dachte grade noch: Oft sagt man ja, der politische, radikal-fundamentalistische Islamismus habe nichts mit dem eigentlichen Islam zu tun. Wie dem auch sei, die CSU – Führung macht grade etwas ähnliches, ihre politisch-christlich-germanische Hau-drauf-Kultur ist ja mit dem Christentum auch nicht vereinbar.

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